Vision finden

„Wie finde ich meinen Traumjob?“ – Mein Antenne Kärnten-Interview

Connect Radiointerview

JUCHU! Ich wurde von Antenne Kärnten auf der Job- und Karrieremesse der Universität Klagenfurt zum Thema „Wie finde ich meinen Traumjob?“ interviewt. Das ganze Interview könnt ihr hier nachlesen und -hören.

Strahle, wenn du an deine Arbeit denkst!  Wie funktioniert das denn? Das man sich denkt: „Hurra, ich kann in die Arbeit gehen und das taugt mir einfach und ich bin voll in meinem Element.“

Wie schwierig ist es denn eigentlich den richtigen Traumjob für mich zu finden? Für viele Leute sehr sehr schwierig und es gibt viele die sich dann irgendwann aufgeben und sagen: „Es ist okay wenn ich grantig bin und wenn es mir eigentlich überhaupt nicht taugt.“

Was sind denn deine Tipps für den Traumjob? Da gibt’s ganz viele, aber einen wesentlichen den ich mitgeben will ist, einmal rauszufinden was man selber will und wie man sich sein ideales Arbeitsleben so vorstellt? Also in welchem Umfeld möchte ich arbeiten? Was möchte ich tun? Will ich in der Arbeit leben und ganz viel machen oder möchte ich pünktlich rausgehen? Was taugt mir und was entspricht auch meinen Leidenschaften?

Marie, du hast oft mit Leuten zu tun die einfach mit der beruflichen Situation nicht zufrieden sind! „Ma du mir taugt es nicht, aber ich möchte, dass es endlich besser wird, ich möchte endlich wieder mit einem Strahlen in die Arbeit gehen. Ich möchte, dass mir die Arbeit Spaß macht.“ Wir suchen dann dieses ideale Umfeld für den Kunden gemeinsam, weil man hat dann oft schon so viel probiert – mit der Familie geredet, mit Freunden geredet, vieles ausprobiert, aber irgendwann steckt man dann und fährt gegen eine Wand.

Und auch dieses Reden ist auch genau das richtige Stichwort! Sprich über deine Sternschnuppen sag ich immer gern. Als Kind haben wir gesagt, wir dürfen uns etwas wünschen, dürfen es aber keinem erzählen und das stimmt überhaupt nicht. Rede mit so vielen Leuten wie möglich davon, was du dir vorstellst, was du dir erträumst, denn wichtig ist, dass man in die Veränderung kommt und dazu braucht es auch Mut und Leute die einen dabei unterstützen.

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