4 Fragen an mich im Karriere Newsletter der kleinen Zeitung

WOW! Ich bin überwältigt! Ich kann es kaum glauben: Ich bin im Karriere Newsletter der Kleinen Zeitung!

Hier gibt es nun alles zum Nachlesen.

4 Fragen an mich, als Karriere Coach:

1. Ihr zentraler Tipp lautet: „Du musst genau wissen, was du willst“. Sie empfehlen, klare Ziele vor Augen zu haben – warum sind Ziele so wichtig?  Könnte ich mir nicht auch vornehmen, Chancen, die sich auftun, zu ergreifen? Marie Meyer-Marktl: „Eine Chance ist die Aussicht auf Erfolg bzw. die Möglichkeit, etwas Tolles zu erreichen. Wir erkennen Gelegenheiten oft erst, wenn wir wissen, was wir wollen und was uns wichtig ist. Deshalb braucht es Ziele, um zu erkennen, wann wir eine Möglichkeit beim Schopf packen und wann wir die vermeintliche Möglichkeit vorüberziehen lassen.“

2. Eine weitere Methode, die Sie einsetzen, ist die Visualisierung – egal ob von Wünschen oder eigenen Geschäftsmodellen. Was kann Visualisierung, was Sprache allein nicht kann?
Marie Meyer-Marktl: „Im Spitzensport wird diese kraftvolle Technik schon lange angewandt und nun holen wir diese auch in die Arbeitswelt. Die Visualisierung fügt dem ausgesprochenen Wunsch noch zwei ganz wichtige Bestandteile hinzu: die zukünftige Handlung und das Gefühl dabei. Wir versetzen uns in die Situation, als hätten wir unser Ziel erreicht. Die Visualisierung wirkt stark motivierend, weil wir uns ein geniales Bild von der Zukunft malen und dieses mit allen Sinnen und Emotionen erleben. Visualisierungs-Übungen sind bei mir immer Teil meiner Vision Board Workshops. Teilnehmer*innen holen sich die Zukunft in die Gegenwart und das Tolle daran: Das Gehirn erkennt keinen Unterschied zwischen erlebter Realität und dem eigenen Kopfkino.“

3. Gibt es beim Ziel-Erreichen Bereiche, auf die Frauen ein besonderes Augenmerk haben sollten?
Marie Meyer-Marktl: „Ich wuchs in einem kleinen Dorf in Kärnten auf. Abends saßen wir auf der Terrasse und blickten mit meiner Mutter in die Sterne. Wenn ich eine Sternschnuppe sah, sagte meine Mutter: „Mach die Augen zu und wünsch dir was. – Aber erzähle es niemanden.“ Seither hab ich dazu viel gelernt: Wenn wir uns etwas wünschen, dann sollten wir es nicht für uns behalten, sondern im Gegenteil, so vielen Leuten wie möglich davon erzählen. Ihre Rückmeldungen und Fragen helfen uns weiter. Vielleicht können sie uns sogar einen Wunsch erfüllen oder kennen jemanden, der uns dem Wunsch näherbringt. Nur wenn wir über unsere Sternschnuppen sprechen, können wir sie erreichen.“

4. Ihre Berufsbezeichnung lautet „Unterstützerin für mehr Erfüllung & Erfolg im Arbeitsleben“: Woran erkenne ich, dass meine Tätigkeit mich erfüllt? Und woran bemerkt man, wenn sie es nicht tut?
Marie Meyer-Marktl: „Wir können das sehr einfach erkennen, indem wir mit einer kurzen Frage den Gefühlstest machen. Wenn wir Montagmorgen aufwachen und an unsere Arbeit denken: Sind wir dann genervt und gefrustet? Oder strahlen wir und freuen uns auf den Tag?“

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